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OPC – Oligomere Proantho Cyanidine

Posted on: 01/12/2010

Das OPC gilt als das stärkste Antioxidant überhaupt. Es wirkt 18,4 Mal so stark wie Vitamin C und 50 Mal so stark wie Vitamin E. Es wird vermutet, dass OPC als eine Art Katalysator fungiert und die positive Wirkung der Vitamine A, C und E verstärkt. Zudem passiert es die Blut-Hirn-Schranke und kann somit das Gehirn vor oxidativem Stress schützen.

Entdeckung

Schon im Jahr 1948 wurde das OPC von Prof. Jack Masquelier entdeckt, seine Wirkung jedoch erst viel später erkannt. Masquelier stieß bei einer Studie rein zufällig auf die Substanz. Damals untersuchte er, ob es möglich ist, Erdnusshäutchen, die als Abfallprodukt aus der Treibstoffherstellung „über“ blieben, als Tierfutter einzusetzen. Seine Verfütterungs-Tests an Ratten ergaben, dass sich irgendein Stoff in den Häutchen hervorragend zur Behandlung von Venenkrankheiten eignete. Nur welcher? Schließlich stieß er bei weiteren Analysen auf eine Verbindung, die er auf den Namen OPC taufte.

Vorkommen

OPC kommt in nahezu allen Pflanzen vor, es dient dabei den Pflanzenzellen vor oxidativen Prozessen, wie sie etwa durch UV-Strahlung ausgelöst werden. Vor allem ist OPC in Traubenkernen, in der Schale und im Laub roter Trauben, in den roten Erdnusshäutchen, in Kokosnüssen, Ginkoblättern und in den Äpfeln und Rinden der Strandkiefer enthalten. Rotwein weist gegenüber Weißwein eine wesentlich stärkere Konzentration an OPC auf, das ist darauf zurückzuführen, dass Rotwein mit Traubenkern und Schale vergärt wird, Weißwein jedoch ohne Kerne gärt.

Einsatzbereiche

Als stärkstes Antioxidant ist das Einsatzspektrum von OPC nahezu unerschöpflich und wirkt sich auf sämtliche Körperfunktionen aus. Anti-Aging von Innen, so könnte man die Wirkweise von OPC wohl am trefflichsten beschreiben. Es ist dabei weitaus mehr als nur ein Traubenkernextrakt, denn bei der Isolation spielen auch Bioflavonoide und weitere synergetische Verbindungen eine wichtige Rolle.

OPC Produkte sollten daher nach der Methode von Masquelier gewonnen werden, um die Bioverfügbarkeit für den menschlichen Körper zu gewährleisten. Denn längst nicht alles, was aus dem Labor stammt, ist auch für den menschlichen Organismus verarbeitbar. Es kommt also auf eine möglichst natürliche Verbindung an, schließlich sind wir Menschen seither auf natürliche Substanzen geprägt. OPC-Präparate gibt es in diversen Ausführen auf dem Markt, die Wirksamkeit von OPC wurde jedoch nur bei Masquelier-OPC nachgewiesen!

Zu den wohl wichtigsten Einsatzbereichen des OPC gehören:

-Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Alzheimer
-Zellschutz
-Blutdrucksenkung
-Senkung des LDL-Cholesterins
-Gefäßerweiterung
-Stärkung des Immunsystems
-Entzündungshemmung
-Aktivierung der Kollagen- und Elastinproduktion
-Venenschutz
-ADS und ADHS, sowie Depressionen
-Allergien
-Ausleitung von Giftstoffen
-Schutz für Augen, Haut, Knochen und Gelenke

Mehr interessante Informationen über OPC gibt es übrigens in diesem Buch:

OPC

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